Prüfung der Teilnahmebestätigung
AI Enabled Executive
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Inhalte
»AI Enabled Executive« ist ein Praxisprogramm für Führungskräfte: In acht live begleiteten Praxistagen über acht Wochen setzt der Teilnehmer ein eigenes KI-Projekt aus dem eigenen beruflichen oder privaten Umfeld eigenständig um – von der Idee bis zur nutzbaren Lösung. Gearbeitet wird in einer abgesicherten, betreuten Umgebung mit eigenem KI-Server in Deutschland und persönlichem Zugang zu Claude Code, in echter Zusammenarbeit mit der KI: Die KI programmiert, die inhaltlichen und architektonischen Entscheidungen trifft die Führungskraft selbst.
Umfang: acht live begleitete Praxistage innerhalb von acht Wochen, rund 64 Stunden begleitete Arbeitszeit. Die eigenständige Projektarbeit zwischen den Praxistagen kommt hinzu und ist hierin nicht enthalten.
Aufgaben und Inhalte: ein eigenes KI-Vorhaben konzipieren und zuschneiden; eigene Daten auswählen und bewusst mit ihnen umgehen; Architektur, Nutzen und Risiken abwägen; gemeinsam mit der KI iterativ entwickeln, erproben und evaluieren; Datenflüsse und den Einsatz von US-KI-Anbietern bewusst entscheiden; Arbeitsabläufe eigenständig und ohne Plattform-Abhängigkeit bauen. Die Rahmenthemen KI-Governance, KI-Kostenkontrolle und EU AI Act wurden dort behandelt, wo sie im eigenen Vorhaben konkret wurden. Der Weg führte über die Praxistage Idee, Architektur, Entscheidung, Prototyp, Testen, Perfektion, Ausblick und Abschluss.
Erworbene Kenntnisse
- Erfahrung in der Zusammenarbeit mit KI – die Schlüsselkompetenz der Zukunft
- KI-Anwendungen selbst beurteilen und steuern, statt ihnen zu glauben
- Belastbares Gespür für Stärken und Grenzen der KI-Technologie
- Bewusster Umgang mit den eigenen Daten: was den Server verlässt, wohin – und wie man das verantwortet
- Mit KI arbeiten, delegieren und parallelisieren – mehrere Vorhaben nebeneinander führen
- Unabhängigkeit von fertigen Tools und Plattformen – Abläufe selbst bauen statt fertig klicken
Technische Kenntnisse aus der eigenen Projektarbeit
- Prompting als Handwerk: präzise Aufgabenstellung, Iteration und Korrektur – auch über mehrwöchige Vorhaben hinweg und über mehrere Projekte parallel
- Kontextsystematik: Projektwissen so strukturieren und ablegen (Kontext-, Zustands- und Übergabedateien), dass die KI über Sitzungen und Wochen hinweg verlässlich weiterarbeitet
- Token- und Kostensteuerung: verstehen, wie Kontextfenster und Tokenverbrauch die Kosten treiben – und Arbeitsweise, Kontextgröße und Modellwahl darauf ausrichten
- Architektur und Design KI-gestützter Lösungen: Aufgaben schneiden, Komponenten trennen, den passenden Automatisierungsgrad wählen
- Sinnvoller Einsatz von Skills, Agenten-Abläufen und Skripten: was automatisiert wird, was an die KI delegiert wird und was in der Hand des Menschen bleibt
- Vibe Coding in der Praxis: Software mit der KI entstehen lassen, Ergebnisse lesen, prüfen und gezielt nachsteuern, ohne selbst Zeile für Zeile zu schreiben
- Grundverständnis der Technik dahinter: wie Sprachmodelle arbeiten, warum Ergebnisse variieren und wo die Grenzen liegen (Halluzination, Kontextverlust)
- Rechte und Zugriffe: welche Berechtigungen eine KI auf Server und Rechner tatsächlich hat, was sie lesen und schreiben darf – und wie man diesen Rahmen bewusst setzt
- Umgang mit Zugangsdaten und sensiblen Informationen: Credentials trennen, Geheimnisse aus Prompts und Protokollen heraushalten, ungewollten Datenabfluss vermeiden
- Betrieb und Werkzeuge: Arbeiten auf einem eigenen Server, Versionsverwaltung, Ablagen und Deployment der eigenen Ergebnisse
Inhalte
Der »AI Enabled Executive Intensiv-Workshop« ist ein eintägiger Praxis-Workshop für Führungskräfte. Gearbeitet wurde live an gestellten Beispielen, in einer betreuten Testumgebung mit eigenem KI-Server in Deutschland und persönlichem Zugang zu Claude Code, in echter Zusammenarbeit mit der KI: Die KI arbeitet, die inhaltlichen Entscheidungen trifft die Führungskraft selbst.
Umfang: ein live begleiteter Workshop-Tag, rund 8 Stunden begleitete Arbeitszeit.
Aufgaben und Inhalte: Arbeitsweise und Grenzen von KI-Sprachmodellen – warum Ergebnisse schwanken, wie Halluzination, Leichtsinn und abweichende Lösungswege entstehen; wodurch Kontext, Laufzeit und Kosten eines Arbeitsauftrags getrieben werden; die eigene Arbeitsumgebung einrichten und ordnen; eine Aufgabe präzise stellen, das Ergebnis lesen, prüfen und gezielt nachsteuern; ein eigenes kleines Werkzeug mit der KI erstellen, ohne selbst zu programmieren; Datenstrategie und Datensouveränität – was den Server verlässt und wohin, einschließlich der Abgrenzung zwischen dem Verarbeiten und dem Preisgeben einer Information; Besonderheiten und Erfolgsfaktoren von KI-Vorhaben im Unternehmen sowie deren Steuerung über Kennzahlen zu Nutzung, Ersparnis, Qualität und Kosten; der Rahmen aus Ethik und Recht – EU AI Act und Risikoeinordnung, Transparenzpflichten, Urheberrecht und Verantwortung für KI-Vorschläge. Die Ausarbeitung einer Entscheidungsvorlage sowie Bau, Test und Weiterentwicklung einer eigenen Lösung waren im eintägigen Workshop nicht Gegenstand.
Erworbene Kenntnisse
- Eigene Erfahrung in der Zusammenarbeit mit KI – die Schlüsselkompetenz der Zukunft
- Prompting als Handwerk: eine Aufgabe präzise stellen, Ergebnisse lesen, iterieren und gezielt korrigieren
- Belastbares Gespür für Stärken und Grenzen der Technologie – warum Ergebnisse schwanken, wo halluziniert wird, wo Kontext verloren geht
- Ein eigenes kleines KI-Werkzeug erstellen und einsetzen, ohne selbst zu programmieren
- KI-Anwendungen selbst beurteilen und steuern, statt ihnen zu glauben
- Erfolgsfaktoren von KI-Vorhaben im Unternehmen und deren Steuerung über Kennzahlen – einschließlich der Frage, woher eine Kennzahl belastbar stammt
- Nutzen, Kosten und Risiko einer KI-Initiative einschätzen, einschließlich der Frage, was Kontextgröße und Modellwahl kosten
- Bewusster Umgang mit Daten und Datenflüssen: was den Server verlässt, wohin – und wie man das verantwortet
- Die Rahmenthemen dort, wo sie konkret werden: Datenstrategie, Datensouveränität, US- und Drittland-Anbieter, ethische und gesetzliche Rahmenbedingungen einschließlich EU AI Act, Transparenzpflichten, Urheberrecht und Haftungsfragen
Inhalte
Der »AI Enabled Executive Intensiv-Workshop« ist ein zweitägiger Praxis-Workshop für Führungskräfte. Gearbeitet wurde live an gestellten Beispielen, in einer betreuten Testumgebung mit eigenem KI-Server in Deutschland und persönlichem Zugang zu Claude Code, in echter Zusammenarbeit mit der KI: Die KI arbeitet, die inhaltlichen Entscheidungen trifft die Führungskraft selbst.
Umfang: zwei live begleitete Workshop-Tage, rund 16 Stunden begleitete Arbeitszeit.
Aufgaben und Inhalte des ersten Tages: Arbeitsweise und Grenzen von KI-Sprachmodellen – warum Ergebnisse schwanken, wie Halluzination, Leichtsinn und abweichende Lösungswege entstehen; wodurch Kontext, Laufzeit und Kosten eines Arbeitsauftrags getrieben werden; die eigene Arbeitsumgebung einrichten und ordnen; eine Aufgabe präzise stellen, das Ergebnis lesen, prüfen und gezielt nachsteuern; ein eigenes kleines Werkzeug mit der KI erstellen, ohne selbst zu programmieren; Datenstrategie und Datensouveränität – was den Server verlässt und wohin, einschließlich der Abgrenzung zwischen dem Verarbeiten und dem Preisgeben einer Information; Besonderheiten und Erfolgsfaktoren von KI-Vorhaben im Unternehmen sowie deren Steuerung über Kennzahlen zu Nutzung, Ersparnis, Qualität und Kosten; der Rahmen aus Ethik und Recht – EU AI Act und Risikoeinordnung, Transparenzpflichten, Urheberrecht und Verantwortung für KI-Vorschläge.
Aufgaben und Inhalte des zweiten Tages: die vollständige Strecke an den Beispielen – aus der Aufgabenstellung ein Datenschema und einen fachlichen Entwurf erarbeiten; die Weggabelungen des Vorhabens herausarbeiten und zu einer Entscheidungsvorlage verdichten; die Entscheidungen in einem Projekt-Steckbrief so festhalten, dass sie gegenüber der KI belastbar sind, und dies überprüfen; den Zuschnitt bewusst kleiner schneiden, statt mehr zu bauen als gebraucht wird; aus dem entschiedenen Vorhaben eine Umsetzungs-Roadmap in Stufen ableiten, die Aufwands- und Zeitschätzungen der KI kritisch prüfen und der ersten Stufe ein Erfolgsmaß aus den Kennzahlen des ersten Tages geben; ergänzend die Prüfung des eigenen Datenschemas auf personenbezogene Daten. Der Workshop endete auf dem entschiedenen Projekt-Steckbrief und der dazu erarbeiteten Umsetzungs-Roadmap; Bau, Test und Weiterentwicklung einer eigenen Lösung waren nicht Gegenstand.
Erworbene Kenntnisse
- Eigene Erfahrung in der Zusammenarbeit mit KI – die Schlüsselkompetenz der Zukunft
- Prompting als Handwerk: eine Aufgabe präzise stellen, Ergebnisse lesen, iterieren und gezielt korrigieren
- Belastbares Gespür für Stärken und Grenzen der Technologie – warum Ergebnisse schwanken, wo halluziniert wird, wo Kontext verloren geht
- Ein eigenes kleines KI-Werkzeug erstellen und einsetzen, ohne selbst zu programmieren
- KI-Anwendungen selbst beurteilen und steuern, statt ihnen zu glauben
- Erfolgsfaktoren von KI-Vorhaben im Unternehmen und deren Steuerung über Kennzahlen – einschließlich der Frage, woher eine Kennzahl belastbar stammt
- Ein Vorhaben zu einer Entscheidungsvorlage ausarbeiten, die Weggabelungen entscheiden und die Entscheidungen so festhalten, dass sie tragen (Projekt-Steckbrief)
- Den Zuschnitt eines Vorhabens bewusst klein halten und Überkonstruktion erkennen
- Nutzen, Kosten und Risiko einer KI-Initiative einschätzen, einschließlich der Frage, was Kontextgröße und Modellwahl kosten
- Bewusster Umgang mit Daten und Datenflüssen: was den Server verlässt, wohin – und wie man das verantwortet
- Aus einem entschiedenen Vorhaben eine Umsetzungs-Roadmap in Stufen ableiten und die Aufwandsschätzungen der KI kritisch prüfen
- Ein Datenschema auf personenbezogene Daten prüfen und die Folgen daraus benennen
- Die Rahmenthemen dort, wo sie konkret werden: Datenstrategie, Datensouveränität, US- und Drittland-Anbieter, ethische und gesetzliche Rahmenbedingungen
Verwendung: Diese Teilnahmebestätigung dokumentiert eine durchgeführte Qualifizierungsmaßnahme mit Inhalten und Stundenzahl und ist damit für die interne Schulungsdokumentation des Unternehmens verwendbar, etwa im Rahmen von Artikel 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 (EU AI Act). Sie ist kein Zertifikat, kein Abschluss- oder Prüfungsnachweis und kein „Befähigungsnachweis" — einen solchen sieht die Verordnung ausdrücklich nicht vor. Die rechtliche Bewertung obliegt dem Unternehmen.
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